Um herauszufinden, ob sich das Campi di Cascio als Austragungsort für Freihype überhaupt eignet, musste es einfach ausprobiert werden. Während fünf Wochen wurde gemalt, gegossen, gegraben, gebacken, getöpfert, konzeptualisiert, gehäkelt, musiziert, fotografiert, dokumentiert, diskutiert, skizziert, geschrieben und kartografiert.
Collageartig wird hier Entstandenes und Erfahrenes in Bild und Ton zusammengetragen, als Ebenbild der intensiven, schönen und manchmal auch hektischen Zeit in der Toskana.
Jedes einzelne Projekt könnte eine eigene Seite füllen, wofür hier leider der Platz fehlt.